
Wie viel ist Weißgold wert?
Weißgold ist beliebt – keine Frage. Aber wie viel ist es eigentlich wirklich wert? Wer sich mit Schmuck auskennt oder selbst investiert, sollte wissen, wie der Wert von Weißgold zustande kommt.
In diesem Beitrag erfährst du, welche Faktoren den Preis beeinflussen, wie du den Wert selbst berechnen kannst und worauf du achten solltest, wenn du ein Schmuckstück aus Weißgold kaufst oder verkaufen willst.
Was bestimmt den Wert von Weißgold?
Der Preis von Weißgold hängt von mehreren Dingen ab:
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Goldgehalt: Je höher der Karatwert, desto mehr reines Gold ist enthalten.
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Gewicht: Mehr Gramm = mehr Wert.
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Marktpreis: Der aktuelle Goldpreis schwankt täglich – und beeinflusst den Gesamtwert.
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Metallmischung: Weißgold ist eine Legierung – z. B. mit Palladium, Silber oder Nickel.
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Design & Verarbeitung: Aufwendige Designs oder handgefertigte Pieces kosten mehr.
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Marke & Herkunft: Ein Schmuckstück von Icetruck hat natürlich mehr Charisma als No-Name-Ware 😉
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Eingefasste Steine: Diamanten oder andere Edelsteine steigern den Gesamtwert.
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Nachfrage: Was gefragt ist, ist oft auch mehr wert.
Was ist Weißgold überhaupt?
Weißgold ist kein reines Metall, sondern eine Legierung aus feinem Gold und anderen weißen Metallen (z. B. Palladium oder Silber). Dadurch entsteht der helle Farbton – oft noch mit einer Rhodiumbeschichtung für extra Glanz.
Je nach Mischung gibt’s Weißgold in 14 Karat (58,3 % Gold) oder 18 Karat (75 % Gold). 24 Karat Weißgold gibt es nicht – das wäre reines Gold, aber viel zu weich für Schmuck.
Wie viel ist Weißgold pro Gramm oder Unze wert?
Ein Rechenbeispiel:
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Aktueller Goldpreis: ca. 50 € pro Gramm
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Du hast ein 14k-Kette mit 10 g Gewicht
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14k bedeutet 58,3 % Feingoldanteil
Berechnung:
0,583 × 50 € × 10 g = 291,50 € Materialwert
Wichtig: Das ist der reine Materialwert – ohne Design, Verarbeitung oder Marke. Ein edles $White Gold Bracelet$ oder eine maßgefertigte Kette kann deutlich mehr kosten.
Ist Weißgold teurer als Gelbgold?
Rein materialtechnisch: Nein. Der Goldgehalt zählt, nicht die Farbe. Aber Weißgold kann manchmal etwas teurer sein, weil die Legierung aufwändiger ist oder Rhodiumbeschichtungen mitgerechnet werden.
Außerdem kommt’s auf den Style an: Weißgold wirkt oft etwas moderner und cleaner als klassisches Gelbgold – und das ist für viele den kleinen Aufpreis wert.
Weißgold vs. Platin – was ist teurer?
Platin ist deutlich seltener, schwerer und reiner – daher auch teurer.
Während Weißgold eine Mischung ist, besteht Platin-Schmuck oft zu 95 % aus Platin. Außerdem ist Platin schwerer – was für viele einen echten „Luxus-Faktor“ ausmacht.
Wenn du ein massives, langlebiges Piece willst, das nicht anläuft, könnte Platin die bessere Wahl sein – aber eben auch mit höherem Preis.
Gibt es reines Weißgold?
Kurz und knapp: Nein.
Weißgold ist immer eine Legierung. Reines Gold ist immer gelb – erst durch die Mischung mit anderen Metallen wird es weißlich. Deshalb ist die höchste Reinheit bei Weißgold meistens 18 Karat (75 %).
Was beeinflusst den Wert deines Weißgold-Schmucks?
Hier nochmal die wichtigsten Punkte auf einen Blick:
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Karat / Goldanteil
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Gewicht in g oder oz
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Aktueller Marktpreis
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Mischmetalle wie Palladium oder Silber
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Design, Handwerkskunst & Marke
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Steine & Verzierungen
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Zustand & Nachfrage
Wenn du ein genaues Wertgutachten willst, empfehlen wir dir, zu einem seriösen Juwelier zu gehen oder auf Online-Rechner mit Echtzeit-Goldpreis zurückzugreifen.
Final Thoughts
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